alexander grau


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                   Seit Oktober 2017


 

"Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung", München: Claudius Verlag 2017.

Wir leben im Zeitalter der Hypermoral. Moral ist zur Leitideologie und zum Religionsersatz unserer postreligiösen Gesellschaft mutiert. Moral ist absolut geworden, sie duldet keine anderen Diskurse neben sich. So wird aus Moral die Tyrannei der Werte: Minderheitenkult, Kränkungsfetischismus, Gleichheitsideologie. Politik, Wirtschaft, Kunst – alles wird auf moralische Fragen reduziert. Selbst der Konsum hat fair, nachhaltig und ressourcenschonend zu sein.

Wer sich diesem Diktat der totalen Moral zu entziehen sucht, wird gesellschaftlich sanktioniert. Das Buch liefert eine schonungslose Bestandsaufnahme des zeitgenössischen Hypermoralismus und entlarvt die Grundlagen dieser grotesken Ideologie.en hat.


                                                                                   






      
                     


                       
                       Aus gegebenen Anlass in der aktuellen Ausgabe von 'Forschung und Lehre' (der Zeitschrift des
                       Deutschen Hochschullehrerverbandes) ein paar kleine Anmerkungen zu einem alten und leidigen Thema:

                 

                 
Resultat einer Weltfluchtagenda. Eine Kritik der Political Correctness.

             



                       
                       Alexander Grau wurde im Januar 2014 von den Lesern der Homepage der Friedrich-Naumann-Stiftung zum
                       zweiten Mal nach Mai 2013 zum "Autor der Freiheit" gewählt. - Vielen herzlichen Dank!